Bei allgemeinen Fragen zum LBEG wenden Sie sich bitte an:
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
Stilleweg 2
30655 Hannover
Telefon: +49 (0)511-643-0
Telefax: +49 (0)511-643-2304
www.lbeg.niedersachsen.de

Zentralstelle für elektronische Posteingänge: poststelle-hannover@lbeg.niedersachsen.de
Bei Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:
Ansprechpartnerin des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie:
Heinke Traeger
Referat Z.8 Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)511-643-2274
presse@lbeg.niedersachsen.de

Bei Fragen und Anregungen zum Internetangebot wenden Sie sich bitte an: webmaster@lbeg.niedersachsen.de
 
Kontakt
Fracking
Wie wird das Grundwasser vor Fracking geschützt?

Das Bohrloch wird beim Bohren mit dichten Rohren ausgekleidet. Der Spalt zwischen Gebirge und diesen Rohren wird mit Zement abgedichtet. Die Frack-Behandlung wird aus diesem verrohrten Bereich heraus gesteuert, so dass die Frack-Flüssigkeit nicht mit grundwasserführenden Schichten in Kontakt gerät.

Die Risse, die im Untergrund durch Fracking erzeugt werden, sind auf die öl- oder gasführenden Schichten (Lagerstätte) begrenzt und breiten sich nicht bis in die nutzbaren grundwasserführenden Schichten aus.

Die nutzbaren Grundwasserschichten sind im Norddeutschen Becken in der Regel bis maximal 400 Meter Tiefe anzutreffen. Die Fracking-Maßnahmen werden in ausreichendem Sicherheitsabstand im Untergrund vorgenommen. Es sind bisher keine Hinweise auf Verunreinigungen des Grundwassers in Niedersachsen im Zusammenhang mit Frack-Behandlungen bekannt.