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Kontakt
Geologische Landesaufnahme
Welche Vorsichtsmaßnahmen trifft das LBEG, um bei maschinell niedergebrachten Bohrungen einen Kontakt mit Rüstungsaltlasten oder Blindgängern zu vermeiden?

Im Vorfeld jeder Bohrkampagne kontaktiert das LBEG den Kampfmittelräumdienst oder vergleichbare Spezialfirmen aus der Kampfmittelbeseitigungsbranche. Diese sichten und werten die verfügbaren Unterlagen für die geplanten Lokationen aus, z. B. Luftbilder der alliierten Befliegungen, Befliegungsprotokolle, militärische Pläne und Kriegsfolgeunterlagen. Nur Lokationen, die im Ergebnisgutachten dieser Expertenabfrage als unbedenklich freigegeben werden, werden in die weitere Bohrplanung des LBEG übernommen. Alle Hinweise, die von den Kampfmittelexperten gegeben werden, werden beachtet und umgesetzt. Bei Bedarf werden ergänzende Vor-Ort-Sondierungen zur Freigabe des Bohrpunktes durch die externen Kampfmittelexperten beauftragt.

Generell werden bei allen Bohrungen die Aspekte des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit beachtet.