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Geologische Landesaufnahme
In welchem Zustand wird eine Bohrlokation hinterlassen?

Nach Beendigung einer Bohrung wird das Bohrloch fachgerecht verfüllt und verschlossen, z. B. durch Ton-Pellets. Im Umfeld des Bohrloches verbleibt das geförderte Bohrgut auf dem Boden zurück. Teile dieses Bohrguts wurden vom Bohrteam in circa drei Meter langen Strecken ausgelegt, damit es fachlich beschrieben und beprobt werden kann. Dieses Material kann auf dem Boden verbleiben, da es durch Regenfälle oder landwirtschaftliche Bearbeitung wieder schnell in den Untergrund gelangt. Bei Bohrungen in bebauten, städtischen oder touristisch genutzten Gebieten wird das nach dem Verschließen des Bohrloches übrig bleibende Bohrgut in einem Container entsorgt.

Schwieriges Gelände, z. B. instabiler Untergrund, wird mit der mobilen Bohranlage nicht befahren. Größere Flurschäden entstehen daher in der Regel nicht, nur in Ausnahmefällen (z. B. durch einsetzenden Regen während der Arbeiten aufgeweichter Untergrund) verbleiben Fahrspuren im Arbeitsbereich der Fahrzeuge. In diesen selten auftretenden Fällen stimmt sich die Bohrmannschaft mit dem Grundstückseigentümer/Pächter ab, wie die Spuren beseitigt werden können.