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Geologische Landesaufnahme
Wie tief bohrt das LBEG mit seinen eigenen Bohrgeräten im Rahmen der geologischen Landesaufnahme?

Generell wird bei der geologischen Landesaufnahme zwischen Bohrungen mit Handbohrgeräten und maschinell niedergebrachten Bohrungen (meist mit der LBEG-eigenen Bohranlage) unterschieden. Handbohrungen können sehr flexibel eingesetzt werden. Sie erreichen, in Abhängigkeit vom zu durchdringenden Material, in der Regel Teufen von wenigen Metern bis circa 15 Metern. Maschinell niedergebrachte Bohrungen der geologischen Landesaufnahme dringen in Lockergesteinen in Teufen von einigen Zehner Metern bis maximal 100 Meter vor. Beim Erreichen von Festgestein im Untergrund wird die Bohrung (auch in geringer Teufe) abgebrochen, da die mobile Bohranlage des LBEG technisch für dieses Material nicht ausgelegt ist.